Datum   Ereignis
11.08.2012 100. Geburtstag von Schindler, Georg.
28.05.2012 100. Geburtstag von Legére, Werner.
05.2012 Abriss der Hüttenmühle.
01.2012 Eröffnung Neubau Rossman an der Weinkellerstraße.
2012 170. Geburtstag und 100. Todestag von May, Karl Friedrich (Karl-May-Jahr).
31.12.2011 Hohenstein-Ernstthal hat 15.495 Einwohner.
02.12.2011 Um 13.30 Uhr erklären Ministerpräsident Tillich und ADMV Tomczyk das Sachsenringrennen für das Jahr 2012 als gewährleistet.
In der Boxengasse des Sachsenringes geben beide sowie W. Streubel, (Bürgermeister von Gersdorf ) SRM (Sachsenring Rennstrecken-Management Gesellschaft) den Termin für 2012 bekannt.
Künftiger Veranstalter ist die SRM und die Sportabteilung des ADAC München.
Eine Option der WM-Läufe bis 2016 besteht.
12.2011 - 04.2012 Abriss Jugendkonsum Ecke Immanuel-Kant-Straße / Friedrich-Engels-Straße.
13.09.2011 Das AUS für den Sachsenring durch den ADMV Sachsen.
09.2011 Schließung des Museums „Buntes Holz“.
08.2011 100 Jahre Bergfest.
2011 Abriss des ersten Kinos von Hohenstein-Ernstthal an der Weinkellerstraße für den Neubau eines Rossman-Marktes.

Beginn Baumaßnahmen zum Erhalt der Karl-May-Kegelbahn.

Fällung der Linde an der Ecke Altmarkt/Karlstraße.

Neuer Kinderspielplatz Rosa-Luxemburg-Park übergeben.

Bürgerbegehren für gemeinsame Stadt Oberlungwitz und Hohenstein-Ernstthal in Oberlungwitz. Entscheid: keine Vereinigung.

Fertigstellung der neuen Bahnbrücken Lungwitzer Straße und Am Bahnhof.
06.06.2010 Festwoche im Juni "500 Jahre Stadt Hohenstein", Bergparade mit 25 Bergbrüderschaften am 6. Juni 2010.
04.01.2010 4. Januar 2010, früh 9.58 Uhr Havarie im Umspannwerk Oberlungwitz.
Betroffen sind Hohenstein-Ernstthal, Oberlungwitz, Wüstenbrand, Grüna, Mittelbach und Ursprung. Insgesamt 10.000 Abnehmer haben Stromausfall bis zum nächsten Tag 8.00 Uhr.
2010 100 Jahre GWG.

Beginn der Gleisarbeiten Strecke Chemnitz – Zwickau, Abriss der Bahnbrücken Lungwitzer Straße (23. Juli 2010) und Am Bahnhof (August 2010) sowie der Fußgängerunterführung (dritte Augustwoche 2010).

Fertigstellung der Autobahn Glauchau – Chemnitz mit jeweils drei Fahrspuren.
05.08.2009 Am 5. August 2009 um 14.30 Uhr wurde am Bahnhof der Meilenstein aufgestellt.
2009 Übergabe der Schnittstelle Bahnhof (Neugestaltung von Straße und Gelände des ehemaligen Bahnhofs).

Übergabe des sanierten Jugendzentrums Sonnenstraße.

125 Jahre Naturfreunde Pfaffenberg.

Genehmigung zum Abbruch des Saales der Hüttenmühle.

Abbruch Teile der Pestalozzi-Schule .

Abbruch Sporthalle (altes Kino) Friedrich-Engels-Straße.

Abbruch altes Schützenhaus Pölitzstraße.
03.10.2008 10. Jahrmarkt und Einweihung des "Territorios" am 3. Oktober 2008 (Skulptur hinter dem Rathaus).
2008 Übergabe des neuen Polizeigebäudes.

Abriss der alten Firma F. O. Zwingenberger (Turmalin) Limbacher Straße Ecke Weberstraße.

Fertigstellung des Komplexes Altmarkt (über Zisterne Aussichtsplattform).

Straßenteil Zeisigstraße bis Schillerstraße wird fertiggestellt.

Straße von Goldbachstraße bis Weinkellerstraße komplett neu gebaut.

Chemnitzer Land gehört ab 1.8.2008 zum Kreis Zwickau.
2007 Neuer Straßenbelag auf dem Sachsenring für 2,5 Mio €.

80 Jahre Sachsenring.

250 Jahre St. Christophori.

Altes Gasthaus "Zur Linde" abgerissen und darauf Neubau EDEKA (Ecke Schubertstraße / Lungwitzer Straße).

Abriss des Bahnhofgebäudes.
2006 Abriss der Nachbarhäuser neben der ehem. Lügenschmiede .

Abschluß der Sanierung des Lessing-Gymnasiums.

Gründung des Vereins „Silberbüchse“.

Karl-May-Freilichtbühne schließt mit ca 20.000 € minus ab.

Übergabe des Neubaues "Pressezentrum am Sachsenring".

Abnahme der Stahlglocken in St. Trinitatis.

Eröffnung des Lapidariums neben der Karl-May-Begegnungsstätte.

Stahlglocken von St. Trinitatis kommen ins Industriemuseum Chemnitz.

Fund des Grabstein Caroline Selbmann (Schwester von Karl May) im Bach vom Hüttengrund.

Neubau Kreisverkehr Am Bahnhof / Goldbachstraße / August-Bebel-Straße.

Altes Gebäude (ehem. Gefängnis) bei der Polizei abgerissen und Neubau eines neuen Polizeigebäudes.

150 Jahre Lessing-Schule .

50 Jahre Wohnungsgenossenschaft Sachsenring .

Eröffnung des neuen Zugangs zum Stadtpark.
12.06.2005 Festumzug "325 Jahre Ernstthal".
2005 Neue Bronze-Glocken für St. Christophori (erstes Geläut Pfingsten 15.5.2005).

20 Jahre Karl-May-Haus.

100 Jahre VfL 05 (Verein für Leibesübungen).

Beginn Bau Pressezentrum im neuen Sachsenring.

Sanierung Lessing-Gymnasium und Errichtung eines Planetariums auf dem Turm des Treppenhauses.

Verlängerung der WM-Läufe auf dem Sachsenring bis 2011.

Abriss verschiedener Häuser Karl-May, Schubertstraße, Pfarrhain, Herrmannstraße, Breite Straße, Aufforderung zum Abriss der „ Lügenschmiede “ wegen Einsturzgefahr.

16.518 Einwohner in Hohenstein-Ernstthal.
2004 Premiere von Winnetou I auf der Karl-May-Bühne im Gelände Stausee Oberwald.

Fertigstellung des HOT-Sportzentrums.

16.629 Einwohner in Hohenstein-Ernstthal.
2003 16.718 Einwohner in Hohenstein-Ernstthal.
2002 - 2003 Sanierung und Modernisierung des Rathauses (Fertigstellung am 16. Dezember 2003).
2002 Jubiläumsfeierlichkeiten zu "75 Jahre Sachsenring".

16.897 Einwohner in Hohenstein-Ernstthal.
2001 Die "Karl-May-Begegnungsstätte" wurde übergeben.

17.132 Einwohner in Hohenstein-Ernstthal.
01.01.2000 Enthüllung des Brunnens "Kalte Hedwig".
2000 Neuer Altmarkt, im April Übergabe des Bergbaubrunnen (Volker Beier).

Abschluß der Sanierung der Schwimmhalle "HOT-Badeland".

17.299 Einwohner in Hohenstein-Ernstthal.
1999 Eingemeindung von Wüstenbrand und Teile von Oberlungwitz und Kuhschnappel.

Übergabe des neuen Feuerwehrgerätehauses (Oststraße).

17.467 Einwohner in Hohenstein-Ernstthal.
20.09.1998 Die Röm.-Kath. Pfarrkirche St. Pius X. wurde am 20. September 1998 durch Bischof J. Reinelt geweiht.
19.07.1998 Am 19. Juli 1998 findet der erste WM-Lauf auf dem neuen Sachsenring statt.
23.01.1998 Eröffnung des neuen Arbeitsamtes.
1998 100 Jahre Vereinigung von Hohenstein und Ernstthal – Festumzug.

17.456 Einwohner in Hohenstein-Ernstthal.

Eingemeindung eines Teils von Oberlungwitz (12,5 ha u. 95 Einwohner) u. eines Teils von St. Egidien (541,6 ha u. 47 Einwohner).
20.11.1997 Pressekonferenz am 20. November 1997 – WM Läufe kehren an den Sachsenring zurück.
05.07.1997 5. Juli 1997 Bethlehemstift - Eröffnung "Haus 4 Jahreszeiten".
1997 Oktober Grundsteinlegung für das neue Feuerwehrgebäude.

Umbau und Neugestaltung des Trausaales im Rathaus .
14.04.1996 Benennung der "Ottostraße" nach "Otto, Hermann Waldemar", genannt "Signor Saltarino" am 14. April 1996 (133.Geburtstag).
1996 Erstes Motorradrennen auf dem neuen Sachsenring.

Die Röm.-Kath. Pfarrkirche St. Pius X. wurde erbaut.
26.10.1995 Am 26. Oktober 1995 wird das Amtsgericht in ehemals Möbelstoffweberei (ehem. Böttcher) eröffnet.
22.08.1995 Am 22. August 1995 erfolgte die Einweihung des Verkehrssicherheitszentrums.
06.05.1995 Am 6. Mai 1995 Eröffnung des Textil- und Heimatmuseums (jetzt Textil- und Rennsportmuseum).
01.05.1995 Am 1. Mai 1995 erhält Hohenstein-Ernstthal den Status Große Kreisstadt.
1995 Eröffnung des neuen Sparkassengebäudes.
30.04.1994 Am 30. April 1994 erfolgte der erste Spatenstich für das Verkehrssicherheitszentrum.
19.06.1993 Kalte Hedwig am 19. Juni 1993 neu aufgesetzt.
1993 Im Dezember wurde " Legère, Werner " zum Ehrenbürger der Stadt ernannt.
1992 Karl-May-Denkmal anlässlich seines 150. Geburtstages enthüllt.

Hohenstein-Ernstthal erhält den Beinamen "Karl-May-Geburtsstadt".

Erste Saxoniade.
1991 Zillplatz neu mit Kugelbrunnen gebaut.
08.07.1990 Am 8. Juli 1990 vorerst letztes Sachsenringrennen.
04.03.1990 Am 4. März 1990 spricht Otto Graf Lambsdorf auf dem Altmarkt.
1990 Weitere Wohngebiete an der Scheerwiese, am Logenberg, im Fuchsgrund und am Hasenhügel entstanden.

Demontage und Abriss der Lampertus-Brauerei.

Beginn des Niederganges der vorhandenen Industrie: Fabriken wie Möbelstoff- und Plüschwerke, Nadel- und Platinenfabrik, Turmalin, Robert Meisch, Max Berends, Malitex, Vinora usw. werden zu Museum, Möbelhaus, Amtsgericht, Wohnungen, Kaufhallen.

Ab jetzt verschwindet langsam das "LSR" (Luftschutzraum) von den Häuserwänden.
09.11.1989 Öffnung von Grenze und Mauer.
12.03.1985 Eröffnung eines Museums im Geburtshaus von Karl May am 12. März 1985, 4,25 m breit (Bau 1984/85).
1983 Errichtung Heizhaus West mit 100 m hohem Schornstein.
1980 Eröffnung der Wilhelm–Pieck–Oberschule ( heute Herderschule ).
05.05.1979 Am 5. Mai 1979 Eröffnung der Schwimmhalle.
1979 Eröffnung "Kleine Galerie".
1977 - 1984 Das Wohngebiet an der Sonnenstraße entstand.
26.01.1976 Zesewitz, Hans am 26. Januar 1976 in Hohenstein-Ernstthal gestorben.
1975 Gründung der Indianistik Gruppe Pfaffenberg "Sioux-Dakota".
1973 Abriß des Groschopp-Hauses ( Weinkellerstraße Hosemann ).
1969 Bau des Getreidesilos.
1965 Vernichtung des Hohenstein-Ernstthaler Stadtmuseums.
1961 - 1972 Weltmeisterschaftsläufe für Motorräder auf dem Sachsenring.
03.08.1960 - 14.08.1960 Radweltmeisterschaften auf dem Sachsenring.
Neuer Start- und Zielturm gebaut.

Umbau des Sachsenringes, Wegnahme des Pflasters und Belegen mit Asphalt.

Heimatfest Hohenstein-Ernstthal findet nicht statt und wird aufgrund des Todes von Wilhelm Pieck verschoben.
26.03.1960 - 27.03.1960 In der Nacht vom 26. zum 27. März 1960 sind die letzten Personenzüge auf der Überland-Straßenbahn vom Bahnhof Hohenstein-Ernstthal nach Oelsnitz/Erzgeb. verkehrt.
1959 Rekonstruktion des Rathauses, Abriss des Weinlaubes.

Bau des Stadions auf dem Pfaffenberg.
21.07.1957 21. Juli 1957 Zusammenschluß der "AWG Textil Hohenstein-Ernstthal" und "AWG Wismut Hohenstein-Ernstthal" zur "AWG Sachsenring".
1957 Klausmühle vom Flur Oberlungwitz nach Hohenstein-Ernstthal zugeordnet, ursprünglich Oberlungwitzer Erdmühle, die 1883 abbrannte.

Wiederaufbau der Turmspitze von St. Christophori.
26.08.1956 26. August 1956 Gründung "AWG Wismut Hohenstein-Ernstthal".
21.08.1956 21. August 1956 Gründung "AWG Textil Hohenstein-Ernstthal".
1956 Baubeginn der Ernst-Thälmann-Siedlung durch die "AWG Wismut Hohenstein-Ernstthal".
17.01.1955 Am 17. Januar 1955 stürzt die Kirchturmspitze beim Sturm ab.
1955 Heimatfest 275 Jahre Ernstthal.
1954 Erster größerer Wohnhaus-Neubau nach dem 2. WK, das "Sozialistische Haus" Friedrich-Engels-Straße / Lutherstraße.
1952 Hohenstein-Ernstthal wird Kreisstadt.
25.09.1949 Am 25. September 1949 erstes Sachsenringrennen nach dem Krieg mit 380.000 Zuschauern.
1948 50. Jubiläum der Vereinigung von Hohenstein und Ernstthal.
1946 - 1948 Der Fabrikant Reichel baute eine Weberei (später VEB MALITEX).
03.07.1945 Am 3. Juli 1945 erfolgt der Einzug des ersten Sowjetischen Stadtkommandanten Oberstleutnant "Iwan Podtergera".
16.06.1945 Am 16. Juni sind die ersten Russen mit drei Panjewagen in der Stadt.
14.04.1945 - 14.06.1945 Am 14. April 1945 marschierten die amerikanischen Truppen ein und verließen Hohenstein-Ernstthal wieder am 14. Juni 1945.
13.04.1945 Die letzte Stärkemeldung im KZ-Außenlager Hohenstein-Ernstthal fand am 13. April 1945 statt und weist noch 439 Häftlinge auf.
28.02.1945 Am 28. Februar 1945 befanden sich im KZ-Außenlager Hohenstein-Ernstthal noch 441 Häflinge.
10.12.1944 Am 10. Dezember war das KZ-Außenlager Hohenstein-Ernstthal (Schützenplatz) fertiggestellt und es wurden 444 Häftlinge überstellt.
1943 Ernstthaler Linde (Lungwitzerstraße – gegenüber der Schubertstraße) gefällt (soll bei Gründung Ernstthals gepflanzt worden sein).
1942 Setzen des Karl-May-Steines im Fuchsgrund.
1941 Brand der Ernstthaler Brauerei.
07.1938 Im Juli 1938 feiern 80 Webermeister der traditionellen Weberinnung deren 400jähriges Bestehen im Stadtgarten und Logenhaus.
25.07.1937 Eröffnung der Autobahn 25. Juli 1937.
1937 Filmtheater "Capitol" eröffnet.

James Guthrie auf dem Sachsenring gestürzt und im Küchwaldkrankenhaus in Chemnitz verstorben.
1936 - 1937 Bau der Helios-Siedlung . Der Siedlerweg wurde angelegt.
1936 "Großer Preis von Europa" auf dem Sachsenring.
1934 Bergfest "Im Zauberreich Karl May`s".
1933 Bau der Hüttengrundsiedlung .
25.02.1932 Am 25. Februar 1932 erste Aufführung Winnetou im Hotel "Drei Schwanen" mit " Legère, Werner ".
1932 Gesamte Bahnstraße wird in Karl-May-Straße umbenannt.

"Hohensteiner Liedertafel" feiert 250 jähriges Bestehen.

Annähernd 3.000 Arbeitslose in Hohenstein-Ernstthal.
26.05.1929 Gedenktafel am Geburthaus Karl Mays angebracht.
04.02.1929 Kretzschmar, Günther wurde am 4. Februar 1929 in Hohenstein-Ernstthal geboren.
1929 Ein Teil der Bahnstraße wird Karl-May-Straße.

Abriss des letzten Hauses "An der Insel".

Bergmannsfigur von Konrad Stein auf einem Sockel eines ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Denkmals im Park Conrad-Clauß-Straße (gegenüber ehemaligem Gerichts-/Polizeigebäude) aufgestellt.
03.10.1928 Luftschiff „Graf Zeppelin LZ 127“ am 3. Oktober 1928 über Hohenstein-Ernstthal.
1928 Sechstes Bergfest "Eine Fahrt nach den Mars".

"Alwin Balduin Palmer" lässt eine Gruft in Wüstenbrand errichten.
26.05.1927 Erstes Badberg-Viereck-Rennen am 26. Mai 1927 mit 130.000 Besuchern.
1927 Fünftes Bergfest „Deutsches Lied in Wort und Bild“.

Einweihung des Stadtbades, ca. 2000 Quadratmeter Wasserfläche.

Gebäude der Ortskrankenkasse (Poliklinik) für 300.000 Mark gebaut.
21.02.1926 Am 21. Februar 1926 brannte eine Scheune in der Feldstraße.
19.02.1926 Am 19. Februar 1926 brannte die Rodelhütte des Erzgebirgsvereins ab.
20.12.1925 Am 20. Dezember 1925 brannte der Dachstuhl eines Hauses in der Dresdnerstraße.
15.11.1925 Weihung der Orgel St. Christophori am 15. November 1925 (Erbauer Gebr. Jehmlich aus Dresden), 3.664 Pfeifen, 22 m langes Fernwerk – Schallkanal über Altar, vorherige Orgel aus dem Jahr 1777 demontiert.
31.07.1925 Gründung des "Motorradfahrer-Club Hohenstein-Ernstthal und Umgebung 1925" durch Sepp Wagner und Paul Berger aus Hohenstein-Ernstthal am 31. Juli 1925.
17.02.1925 Am 17. Februar 1925 brannte der Lagerraum der Bleicherei Hüttengrund.
1925 17.014 Einwohner in Hohenstein-Ernstthal.

Gründung des "Motorradfahrerclubs Hohenstein-Ernstthal und Umgebung e.V."

Viertes Bergfest "Fest der Innungen".
12.07.1924 Am 12. Juli 1924 brannte Reinhards Fabrikschuppen in der Schönburgstraße.
1921 - 1923 Bau einer Strumpfwirkerei an der Dresdnerstraße durch die Firma ETAM, später als „Vinora“ bekannt.
1920 St. Christophori und St. Trinitatis erhalten neue Stahlglocken.
1919 15.021 Einwohner in Hohenstein-Ernstthal.
13.11.1918 - 19.11.1918 Am 13. November 1918 geht die gesamte Verwaltung der Stadt (Rathaus, Polizei, Bahnhof usw.) in die Hände des Arbeiterrates.
Am 17. November 1918 erfolgt die Wahl des Soldatenrates und am 19. November 1918 wird eine gemeinsame Sitzung des Soldatenrates, der Stadtverordneten und des Arbeiterrates durchgeführt.
16.11.1917 Am 16. November 1917 brannte Weichels Kesselhaus in der Oststraße.
22.07.1917 Am 22. Juli 1917 erfolgte die Abnahme der bronzenen Glocken von St. Christophori.
10.07.1917 Am 10. Juli 1917 brannte der Lagerschuppen von Louis Richter.
09.07.1917 Am 9. Juli 1917 erfolgte die Abnahme der bronzenen Glocken von St. Trinitatis.
01.01.1915 Am 1. Januar übernimmt Hohenstein-Ernstthal den Kuhschnappler Anteil des Hüttengrundes, Betlehemstift, Bad Hohenstein und "Heiterer Blick" .
1915 16.162 Einwohner in Hohenstein-Ernstthal.
27.02.1914 Am 27. Februar 1914 brannte das Badergut in der Chemnitzerstraße.
14.01.1914 Am 14. Januar 1914 wurden die Nebengebäude der Bleicherei im Hüttengrund durch Feuer zerstört.
1914 Am 21. April 1914 brannten 3 Häuser in der Limbacher Straße.
25.07.1913 Am 25. Juli 1913 brannte die Scheune des Lutherstiftes und im November die Leuschner`sche Scheune das 2. Mal.
1913 Der neue Ernstthaler Friedhof an der Lindenstraße wurde seiner Bestimmung übergeben.

Bergfest „Hundertjahrfeier der Befreiungskriege“.

Inbetriebnahme der elektrischen Überlandbahn Hohenstein-Ernstthal – Gersdorf – Oelsnitz (bis 1960)– Eröffnung am 15. Februar 1913 in Anwesenheit Friedrich August III.
21.08.1912 Zeppelin "Victoria Luise" am 21. August 1912 über Hohenstein-Ernstthal.
28.05.1912 Legère, Werner wurde am 28. Mai 1912 in Hohenstein-Ernstthal geboren.
23.03.1912 Baubeginn der Überland-Straßenbahn an drei verschiedenen Stellen:
- in der Nähe des Sägewerkes Beck in Hohenstein-Ernstthal
- am Rathaus in Oelsnitz/Erzgeb.
- am Gasthaus "Kesselschmiede" in Lugau
1912 Brannte ein Haus in der Oststraße.

1 Bahnwärterhaus, 1 Stück Bahnkörper, ein Stück Poststraße und ein größerer Teil Lerchenstraße werden zu Hohenstein-Ernstthal eingemeindet. Die Erwerbungen werden mit 1.550 Mk abgegolten.
03.10.1911 Einweihung des Berggasthauses am 3. Oktober 1911(450 m NN).
02.09.1911 Brand des Sägewerkes Beck am 2. September 1911 Ecke Goldbachstraße.
01.07.1911 Das Logenhaus, der Johannisgarten, Lindners Anwesen und einige Flurstücke an der Gasanstalt (Rothe Mühle) werden zu Hohenstein-Ernstthal eingemeindet.
1911 Der Erzgebirgsverein feierte sein erstes Bergfest und baute sich das Berggasthaus .

Zierbrunnen "Kalte Hedwig", vom Dresdner Bildhauer Otto Petrenz gebaut, Figur stürtze 1927 vom Brunnen, Arthur Ziegner schuf eine neue 1928 aus Postaer Sandstein.

Abriss des St. Lampertus-Schachtes, der Schornstein wurde 1913 abgerissen.
07.10.1910 Gründung der Gemeinnützigen Wohnungsbau Genossenschaft am 07. Oktober 1910.
28.09.1910 Am 28. September 1910 brannte das Kessel- und Wohnhaus von Lieberknecht.
1910 - 1937 Kino in der unteren Weinkellerstraße.
1910 Der Bergbau endete mit der Schließung von "St. Lampertus".

400 jähriges Heimatfest.
21.11.1909 Am Totensonntag 1909 brannte die Fabrik Lieberknecht am Bahnhof.
01.08.1909 Am 1. August 1909 erfolgte die Eingemeindung des Hüttengrundes, Neuoberlungwitz und Windberg (Oberlungwitzer Anteil), für 125.000 Mark von Oberlungwitz abgekauft.
02.03.1908 Am 2. März 1908 brannten 3 Häuser in der Lichtensteiner Straße.
28.11.1907 Das alte Hohensteiner Stadtsiegel geht aus Privatbesitz wieder in das Eigentum der Stadt über. Das Siegel hat einen Durchmesser von 3,5cm.
04.11.1907 Am 4. November 1907 brannte eine Scheune an der Bahnstraße.
14.05.1907 Am 14. Mai 1907 brannten in der Lichtensteiner Straße und Bismarckstraße 6 Häuser.
01.02.1907 Hohenstein-Ernstthal hat 14.206 Seelen.
25.01.1907 Am 25. Januar 1907 brannte ein Haus in der Bedegasse .
1907 Erstes Kino im "Deutschen Haus" (untere Ecke Breite Straße).
05.09.1906 Brand von 8 Häusern im unteren Teil der Weinkellerstraße am 5. September 1906.
01.12.1905 Bei der Volkszählung am 1. Dezember 1905 hatte Hohenstein-Ernstthal 13.903 Einwohner.
1905 Umbau des Rathauses (Wegfall der Fleischbänke).

Königliches Amtsgericht erbaut und im Oktober 1905 bezogen.

Schillerstraße gebaut.

Brannten 2 Häuser auf der Waisenhausstraße.
26.11.1904 Am 26. November 1904 brannten 2 Häuser auf der unteren Limbacher Straße.
1904 Pestalozzischule (Baumeister Louis Richter) anstelle der alten Ernstthaler Rektoratsschule gebaut.
02.09.1903 Am 2. September 1903 brannten vier Häuser in der Chemnitzer Straße.
29.03.1903 Am 29. März 1903 brannte ein Haus in der Chemnitzer Straße.
12.10.1902 Am 12. Oktober 1902 brannte ein Haus in der Chemnitzer Straße.
27.06.1902 Am 27. Juni 1902 brannte ein Haus in der Badegasse.
1902 - 1909 Volksfeste des Erzgebirgsvereins auf dem Gelände um das Schützenhaus .
19.05.1901 Am 19. Mai 1901 brannten 2 Scheunen in der Hohen Straße .
1900 - 1905 Das Gelände südlich der Eisenbahnlinie wurde städtebaulich erschlossen.
1900 Der Erzgebirgsverein beginnt mit der Bepflanzung des Pfaffenberges.

Abriss der " Lügenschmiede " (Ecke Herrmannstraße / Braugasse).

13.397 Einwohner (nach Zusammenschluss Hohenstein und Ernstthal).
11.07.1899 Seine Majestät König Albert passiert am Dienstag, den 11. Juli 1899, Vormittag 9.33Uhr mit einem Sonderzug auf der Fahrt nach Franzensbad, den Bahnhof Hohenstein-Ernstthal.
1898 - 1902 Tunnelbau zwischen Weinkellerstraße und Schützenstraße.
1898 Vereinigung von Hohenstein und Ernstthal zu Hohenstein-Ernstthal .

Hüttengrundschule gebaut.

Erweiterung der Gasversorgung auf den Stadtteil Ernstthal.

"König-Albert-Denkmal" auf dem Neumarkt errichtet.
1897 Nach dem Brand des alten Brauhauses wurde der Zillplatz angelegt.
1897 Am 19. April 1897 brannten 5 Scheunen auf der südlichen Bismarckstraße, wodurch neues Baugelände entstand.
13.10.1896 - 18.10.1896 Am 13. Oktober 1896 ist das alte Brauhaus auf dem jetzigen Zillplatz abgebrannt und am 18. Oktober 1896 brannte ein Haus auf der Wiesenstraße.
1896 Ein Denkmal für König Albert von Sachsen wurde errichtet.
19.08.1895 Brand von 11 Häusern in der oberen Weinkellerstr. am 19. August 1895, wobei ein Buchbinderlehrling den Tod in den Flammen fand.
16.07.1895 Am 16. Juli 1895 brannte ein Haus auf der "Breite Straße".
1895 7.551 Einwohner in Hohenstein.
1894 Brannte ein Hinterhaus in der Dresdnerstraße.
01.08.1893 Am 1. August 1893 entstand ein Kellerbrand in der Mohrenapotheke .
17.02.1893 Am 17. Februar 1893 brannte die Turn- und Festhalle auf dem Schützenplatz.
1893 Zitherverein "Eintracht" gegründet.

Bau des Frauengenesungsheimes im Bethlehemstift .

Oberlungwitz verkauft die Zechenhäuser mit 368 Einwohnern an Ernstthal.
01.12.1892 Am 1. Dezember 1892 brannte ein Haus in der Schützenstraße.
29.10.1891 Am 29. Oktober 1891 brannte ein Futter- und Lagerhaus am Bahnhof .
1891 Erstes Gebäude des Bethlehemstiftes errichtet, Architekt Paul Lange.

Der alte Friedhof wurde geschlossen, nachdem die letzten Begräbniskapellen abgerissen und darauf der Jahnpark errichtet wurden (jetzt Ecke Lungwitzer Straße / Dresdnerstraße).

Abteier Grundstücke am Bahnhof, an der Lerchenstraße und nördlich der Stadt (Windmühle) werden an Hohenstein gegen jährlich 1.350 Mk an die Abtei und 537 Mk an Lungwitz abgetreten.
1890 - 1905 Büste Kaiser Wilhelm I. auf dem Altmarkt.
18.11.1888 Am 18. November brannte 1 Scheune.
27.08.1888 350jähriges Bestehen der Weberinnung mit Festumzug von der Karlstraße zum Markt. Mittags 1 Uhr begann der Festakt.
27.06.1888 Am 27. Juni 1888 brannten 1 Scheune und 1 Haus, 1 Scheune wurde abgerissen.
1888 - 1889 Etablissement Hüttenmühle ("Sommerfrische Hüttenmühle") neben der alten Hüttenmühle erbaut.
20.08.1887 - 04.10.1887 Am 20. August erfolgte die Abnahme des Kirchturmknopfes (Aufsetzen 4. Oktober 1888).
23.07.1887 Am 23. Juli 1887 brannten 5 Scheunen und 4 Häuser (2 Häuser 1 Scheune durch Abriss).
01.06.1887 Am 1. Juni 1887 wurde das Nachtwächterinstitut aufgehoben und dafür das Polizeiwesen erweitert.
19.04.1887 Am 19. April 1887 begann man mit der Verlegung von Gas und Wasserleitung vom Schweitzerhaus Richtung Weinkellerstraße aufwärts.
1887 Bau des Gaswerkes fertig gestellt.

Begann man mit der Belegung der Bürgersteige mit Granitplatten.
15.01.1886 Am 15. Januar 1886 brannten 3 Häuser am Teichplatz.
1886 - 1887 Bau des Postamtes (Schubertstraße).

" Rote Acht " gebaut.
1886 Das alte Ernstthaler Rathaus , in welchem sich auch die Gaststätte "Zur Tanne" befand, wurde abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.

Umnummerierung sämtlicher Straßen (Kosten 50 Pfennig für Nummer und 15 Pfennig für `s Anschlagen).
29.07.1885 Am 29. Juli 1885 brannten 3 Häuser in der Dresdnerstraße und in Ernstthal eine Scheune in der Bahnstraße.
1885 525 Häuser und 6.833 Einwohner in Hohenstein.

Bau einer neuen Schule.
30.03.1884 In Ernstthal brannte am 30. März 1884 das Schützenhaus.
1884 Gründung Naturheilverein .
20.01.1883 Am 20. Januar 1883 brannte in Ernstthal eine Scheune Ecke Pestalozzistraße / Bahnstraße.
1883 Gasthaus " Zur Lärche " in Erziehungsanstalt (Lutherstift) umgebaut.

Jahnpark auf dem alten Hohensteiner Friedhof angelegt (Ecke Lungwitzer Straße / Dresdnerstraße).

"Erzgebirgszweigverein Hohenstein-Ernstthal e.V." gegründet.
11.05.1881 Am 11. Mai 1881 brannte das Hotel "Drei Schwanen".
10.05.1881 Am 10. Mai 1881 brannte das Nürnberger´sche Haus in der Lichtensteiner Straße.
1881 - 1889 Neuer Ernstthaler Friedhof an jetziger Stelle mit Erweiterung 1889 und Bau der Friedhofskapelle 1884.
1880 1880 verlegte Anton Haase seine Nadelfabrik von Abtei-Oberlungwitz mit einer Belegschaft von 30 Mann nach Hohenstein.
1880 Errichtung des Schubert-Denkmals.
23.12.1879 In Ernstthal brannte am 23. Dezember ein Haus in der Braugasse.
1878 Gründung " Altstädter Turnverein ".
10.10.1875 Am 10. Oktober brannte das Gasthaus "Bergmannsgruß".
1875 5.726 Einwohner in Hohenstein.

Neubau des Rathauses auf den Trümmern des alten Brauhauses.
1873 Eine neue Gewerkschaft teufte den Lampertusschacht 128 Meter senkrecht neu ab. Treibe- und Maschinenhaus wurden errichtet.
1873 St. Trinitatis erhält für 1.350 Taler die dritte Orgel.
01.10.1872 - 07.10.1872 Am 1. Oktober brannten 6 Häuser im Silbergässchen, am 7. Oktober 4 Häuser im oberen Pfarrhain und in Ernstthal im Februar die Bäckerei Baumgärtel am Markt.
18.10.1871 Am 18. Oktober brannten 4 Häuser in der Dresdnerstraße und im Oktober der Schützenhaus-Saal ab.
1871 5.605 Einwohner in Hohenstein.
1869 Anlegung eines neuen Friedhofes, am 1. Advent geweiht (jetziger Friedhof).
1868 Gründung der Sparkasse.
1867 Die Klausmühle (früher Getreidemühle) erhält die Schankkonzession.
02.04.1866 Am 2. April 1866 brannte in Ernstthal das Haus des Glasers Beier.
1866 Bau des Krankenhauses (auf dem heutigen Rosa-Luxemburg-Platz) und 1878 mit einem Stadtbad versehen.
10.12.1865 - 27.12.1865 Am 10. Dezember 1865 brannten in der Dresdnerstraße 5 Häuser und am 27. Dezember 1865 die Schützenhausloge in Ernstthal.
1865 Gerichtsamt Hohenstein, ab 1879 Königliches Amtsgericht in der Lungwitzerstraße 39 (ganz oben schräg gegenüber Park).
17.12.1864 Am 17. Dezember 1864 brannten in Neustadt 5 Häuser.
1864 Arsenikwerk, Gifthütte (Hüttenmühle) stillgelegt.
14.04.1863 Otto, Hermann Waldemar wurde am 14. April 1863 in Hohenstein geboren.
08.04.1863 Am 8. April 1863 brannten 20 Häuser in der Dresdnerstraße und Weinkellerstraße.
04.05.1862 Am 4. Mai 1862 brannten 5 Häuser.
1862 Der Augustastollen, der den Pfaffenberg unterquert, wurde für die Wasserversorgung in Betrieb genommen.
1859 Abriss des alten Brauhauses hinter dem Rathaus.
08.04.1858 Degner, Erich Wolf wurde am 8. April 1858 in Hohenstein (Dresdnerstraße 34) geboren.
1858 Fertigstellung des Viaduktes im Hüttengrund.
01.09.1856 Ab 1. September 1856 kann die Bahnbetriebs-Telegrafenstation Hohenstein mit Ernstthal, im Sinne der §§ 16 und 58 der Vereins-Dienstanweisung, für die telegrafische Korrespondenz benützt werden.
29.05.1856 Erstes Schulgebäude an der Schulstraße erbaut.
10.05.1856 Im Neustädter Schützenhaus gründeten sich am 10. Mai 1856 die "Ernstthaler Freiwiliige Feuerwehr" und der "Sportverein Ernstthal".
10.05.1856 Gründung der Feuerwehr "Feuerrettungsschar" in Hohenstein.
01.04.1856 Am 1. April 1856 brannte in Ernstthal das Haus des Kaufmanns Jäckel.
1856 Bau des Krankenhauses.
1856 Fertigstellung des Schützenhauses ( Altstadt ).
15.11.1855 - 1858 Bau der Eisenbahnlinie Chemnitz – Zwickau (15.11.1855 Baubeginn).
1854 Eine Ehrenmünze erhielt die Firma Oelsner & Rahlenbeck in Hohenstein, "wegen ihrer sehr guten weißen Piqués und baumwollenen Strumpfwaaren" durch die "Beurtheilungs-Commission" bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München im Jahr 1854.
1854 Eine "Belobende Erwähnung" erhielt die Firma Ranft & Spindler in Ernstthal, "wegen ihrer fleißig und geschmackvoll ausgeführten Westenzeuge" durch die "Beurtheilungs-Commission" bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung zu München im Jahr 1854.
1852 4.697 Einwohner in Hohenstein.
04.05.1849 - 07.05.1849 Döring, Friedrich August zog mit einer Schar Freiwilliger nach Dresden und griff dort in die Barrikadenkämpfe des Maiaufstandes ein.
10.04.1849 - 01.05.1849 Am 10. April 1849 brannten neben Becks Steinbruch 2 Scheunen und am 1. Mai 1849 die Harzer`sche Scheune. Beide Feuer wurden von Weber Senf angelegt.
1848 Hohensteiner und Ernstthaler beteiligen sich an der Erstürmung des Waldenburger Schlosses.
1847 Missernten, tumultartige Erhebung der Bürger (Brotkrawalle).

Johann August Voss bringt die Seidenweberei nach Hohenstein.
27.08.1845 Am 27. August 1845 wurde ein Blitzableiter am Kirchturm angebracht.
1845 - 1846 Gründung der Turnvereine Hohenstein und Ernstthal.
25.02.1842 May, Karl Friedrich wurde in Ernstthal geboren.
1840 Die am 1. Juli 1825 eingerichtete Postexpedition wurde zum Postamt erhoben.
1839 - 1879 Stand an der Langenberger Straße eine Windmühle, daneben das seit 1845 betriebene Gasthaus.
1839 Eröffnung der Eisenbahn Dresden - Leipzig.
1838 Die " St. Trinitatiskirche " erhielt für 2.643 Taler einen Turmanbau.
1837 - 1850 Neuer "Turnverein Ernstthal" gegründet – Fahnenweihe 20.8.1848 – Auflösung 1850.
1837 40 Familien aus Glauchau und Hohenstein wandern nach Amerika aus.
1836 Erste Konzessionsurkunde für das Schießhaus Neustadt.
1834 444 Häuser und 4.325 Seelen in Hohenstein.
1832 Bau des Mineralbades.
1831 Verfassung für Sachsen.
29.11.1830 Mandat zu Kommunalgarden. (Schönburgische Zeittafel)
1829 - 1830 Erbauung des Mineralbades durch den Apotheker Karl Beckert.
1828 440 Häuser in Hohenstein.
1826 Bau der Mohrenapotheke .

Gründung des Gesangsvereins "Lyra" und der Theatergruppe "Batzendorf".
01.07.1825 In Hohenstein wird eine Post-Expedition eingerichtet.
18.05.1825 - 29.07.1825 Knopf und Fahne wurden am 18. Mai 1825 vom Kirchturm abgenommen und am 29. Juli 1825 wieder frisch aufgesetzt.
1825 um 1825:

Erster mechanischer Webstuhl im Einsatz.
30.01.1824 Das Hintergebäude der Bäckerei Friedel (Ernstthal) brannte.
1822 Auf Ernstthaler Flur begann man mit dem Steinkohlebergbau.
1820 Die " Lügenschmiede " wurde erbaut.
1815 um 1815:

In Ernstthal lebten rund 2.000 Einwohner in 260 Häusern und 3.119 Einwohner leben in Hohenstein.

Nach dem Wiener Kongress verliert Sachsen mehr als die Hälfte seines Territoriums an Preußen.

Weiß-Grün werden die Farben Sachsens.
30.11.1812 Pfotenhauer, Friedrich Wilhelm wurde am 30. November 1812 in Hohenstein geboren.
1812 - 1813 Einquartierungen und Durchmärsche sowie hohe Kriegslasten während der Befreiungskriege.
18.01.1810 Am 15.1.1810 wurde Dost, Christian August Ferdinand in Hohenstein geboren.
1806 Sachsen wird Königreich.
1804 1804 leben in Ernstthal 140 Weber- und 50 Strumpfwirkermeister.
1791 Eine Bergfahne wurde von den hiesigen Jungfrauen der "Knappschaft" geschenkt.
1790 Graf Otto Carl Friedrich v. Schönburg-Waldenburg wird von Kaiser Leopold II. in den erblichen Reichsfürstenstand erhoben.
1786 Brannten ab "Zum Roten Hirsch" abgehend 28 Wohnhäuser (Schaden  26.480 Taler).

Großer Brand an der nordöstlichen Marktecke, bei dem 28 Wohnhäuser verbrannten.

Hohenstein zählt ca. 400 Einwohner (lt. Marburger).
1785 Im März Taxierung aller Häuser für die Brandversicherung. Alle Häuser erhielten eine Nummerierung mittels weißen Blechen (Kosten 2 Groschen).
26.04.1780 Schubert, Gotthilf Heinrich v. in Hohenstein geboren.
1779 Maria Theresia tritt ihre Rechte als Königin von Böhmen und damit Lehnsherrin über die Schönburger an die Kurpfalz ab, die ihrerseits diese Rechte an Sachsen weiterleitete. Rezeß von 1740 zwischen den Schönburgern und den Wettinern erhält volle Gültigkeit. Damit gehört Schönburg zu Sachsen.
08.10.1777 Am 8. Oktober 1777 wurde die neue Orgel geweiht.
1776 Kam vor Weihnachten der Orgelbauer Wagner und baute die Orgel für 1.600 Taler. Der Tischler Ernst Riedel fertigte den Orgelchor und das Orgelgehäuse für 480 Taler. Für noch einmal 380 Taler wurde von einem Gesellen Wagners, die Orgel entsprechend verändert.
07.11.1774 Am 7. November 1774 erhielt die Mohrenapotheke das Privileg, Arznei zu verkaufen. Es gab noch eine privil. Apotheke. Das Privileg schloss die Konkurrenz anderer Apotheken bzw. Durchfahrender Apotheker aus.
1773 Hebt Kaiserin Maria Theresia den Rezess (1740) auf.
20.09.1772 Am 14. Sonntag nach trinitatis erfolgte die Eröffnung des von Zill hergerichteten Waisenhauses.
17.08.1772 Pölitz, Karl Heinrich Ludwig wurde am 17. August 1772 in Ernstthal geboren.
1771 1771 verhungerten 839 Menschen in Hohenstein und Ernstthal.
1769 - 1772 Missernten und Hungersnot.
1767 Brannten in Ernstthal, vom Schmied Weißpflug in der Obergasse ausgehend, 4 Häuser.
1766 Quelle des Mineralbades entdeckt und 1785 gefasst.

Zweite Orgel für St. Trinitatis (260 Taler).
1764 Eine Frau legte in ihrem Haus in Ernstthal Feuer. Es brannten 6 Häuser ab. Sie wurde in Glauchau mit dem Schwert gerichtet.
15.03.1763 Neuer Taufstein (durch Immanuel Steinert, 125 Taler) errichtet, Bildhauer Starke, Wildenfelser Marmor, am 18.3. von Pfarrer Werner geweiht, kostete 125 Taler.
13.10.1762 Neuer Altar durch Heinrich Dähne und Anna Rosine Richter fertiggestellt (Altar 250 Taler), der von den Zwickauer Bildhauern Irmisch und Starke angefertigt wurde.
1762 Gefecht zwischen kaiserlichen und preussischen Husaren auf dem Marktplatz von Hohenstein.
20.09.1761 Neue Kanzel durch August Zill, eingeweiht, die von den Zwickauer Bildhauern Irmisch und Starke angefertigt wurde.
1756 - 1763 Einquartierungen während des 7-jährigen Krieges.
1756 - 1757 St. Christophori Kirche neu erbaut (401 m NN), die alte Kirche wurde vollkommen abgerissen.
1751 Gründung der Strumpfwirkerinnung in Ernstthal.
1750 327 Häuser in Hohenstein.
04.05.1740 Staatsvertrag mit Kurfürst Friedrich August II. von Sachsen.
1740 Vertrag zwischen Grafschaft Schönburg (Waldenburg, Glauchau, Lichtenstein, Hartenstein und Stein) und Chursachsen (Aufgabe der Hoheitsrechte des Reichslehens, Rezeß).

Bau des Pfarrhains für die Strumpfwirker.
1739 Innung der Strumpfwirker in Ernstthal (erster Innungsbrief)
1735 Mit der Beerdigungsgesellschaft "Memento mori" gründete sich einer der ersten Vereine Ernstthals (bestand bis 1982).

Die Strumpfwirker erhielten den Innungsbrief.
1733 Töpferinnung in Ernstthal gegründet.
1732 Errichtung des Kirchturmes St. Christophori in seiner heutigen Gestalt.
1729 - 1732 Glockenturm der St. Christophorikirche erbaut, 56m hoch, Grundsteinlegung am 3.11.1729.

An oder unter jetziger Kirche alter Gottesacker, da man 1750 vor der Turmtür viele Knochen fand, ebenso 1820 beim Bau der Straße zwischen Kirche und Pfarrwohnung.
1726 Es wird eine neue Feuerspritze aus Dresden angeschafft.
20.05.1725 Brannten in der Weinkellergasse 4 Häuser und 1 Scheune innerhalb von 2 Stunden ab.
1724 Das Meisterhaus wird erbaut.
1723 241 Häuser in Hohenstein.
1719 Gründung der Bäcker- und Böttgerinnungen in Ernstthal.
30.10.1717 Großer Brand auf westlicher Altmarktseite, Lichtensteiner Gasse beidseitig sowie einige Häuser der Niederen Gasse (Friedrich-Engels-Straße) und am Markt bis zur Pfarrwohnung. Insgesamt brannten 35 Häuser in 4 Stunden nieder.
20.03.1715 Brannten in der oberen Obergasse (Dresdnerstraße) 9 Häuser und 2 Scheunen innerhalb von 2 Stunden nieder.
1713 Gründung der Fleischerinnung in Ernstthal.
1711 Eine Fleischerinnung gründete sich in Ernstthal.

Für St. Trinitatis wird eine Orgel für 64 meißnische Gulden 7Groschen angeschafft.
24.05.1703 Einweihung des Rathauses.
1702 - 1703 Bau des Hohensteiner Rathauses auf dem Altmarkt.
1697 Bau der Rothen Mühle durch Simon, Johann.
1695 Im heute noch existierenden Kantorat wurde die erste Schule eingerichtet.

Für St. Trinitatis wurden Taufstein und Glocke angeschafft.
18.12.1694 Ernstthal erhielt das Marktrecht von Graf Christian Ernst v. Schönburg verliehen.
24.09.1694 13 Zimmerleute errichten ein Gerüst für ein Schafott bei der Hüttenmühle wegen Fehlens einer Richtstätte.
29.11.1690 Am 29. November 1690 brannten in der Weinkellerstraße 4 Häuser.
1690 Gründung der Weberinnung in Ernstthal.
01.11.1689 Die Kirche in Ernstthal wurde auf den Namen "St. Trinitatis" geweiht.
30.05.1687 Am 30. Mai 1687 erfolgt die Grundsteinlegung für St. Trinitatis durch Gustav Ernst v. Schönburg.
1687 Die auch "Neuhohenstein" genannte Siedlung erhielt den Namen "Ernstthal".

Um 1687 erste Begräbnisse auf dem Ernstthaler Friedhof (Dresdnerstraße / Hohe Straße).
29.03.1683 Unten am Markte brennen 8 Häuser und 2 Scheunen (bis ans Kunzegäßchen).
1683 "Otto Ludwig v. Schönburg" verordnet die Schulpflicht bis zum 12. Lebensjahr.
05.1680 - 01.1682 Simon, Johann erhielt 1682 von Dresden kommend, infolge einer Pestepidemie Zutrittsverbot nach Hohenstein. Er ließ sich im Haus seines Vaters nieder, erwarb größere Grundstücke und gab diese an Bauwillige. Gleichzeitig bat er die Herren "Christian Ernst" und "August Ernst v. Schönburg" um Unterstützung für seine Baustadt "an den Waldplätzen".

Die Pest fordert 153 Todesopfer.

180 Häuser.
1679 Der Hohensteiner Handelsherr Simon, Jacob errichtete außerhalb Hohensteins ein Waldhaus am "oberen Haynholz".
25.09.1678 Das Brauhaus brennt.
12.08.1676 Ein Glöcklein wird auf dem Brauhaus aufgehängt.
07.06.1676 Ist das Otto´sche Malzhaus abgebrannt.
29.03.1676 - 05.06.1676 Brandenburgische Einquartierung.
1674 Großer Stadtbrand, 85 Wohnhäuser vernichtet, Weinkeller ( Rathaus brannte am 18. April ab ).
23.01.1670 Anschaffung einer neuen Feuerspritze aus Leipzig.
20.06.1657 Das Rathaus erhält einen neuen Turm.
24.12.1656 Die Pfarrwohnung brennt ab.
24.09.1649 Hüttenmühle von 13 Zimmerleuten neu aufgerichtet. (nach Steinert)
1636 Sonntag Palmarum ist das Brauhaus abgebrannt.
1633 Die Pest fordert 568 Todesopfer.
1632 Plünderungen durch Wallensteins Landsknechte.
08.1626 - 11.1626 Pest
1618 - 1648 Einquartierungen und Truppendurchmärsche.
1604 Feuer im Brauhaus.
1603 Anlegung der Neustadt für die Weber (heute Breite Straße).
16.12.1598 Früh 7.00 Uhr war ein "großes Erdbeben".
1595 Taufstein von Meister Michael Hogenwald (nicht mehr in Gebrauch).
1579 Erste Schule in Hohenstein an der nordöstlichen Ecke der Kirche.
1575 - 1587 Ausbeute der "Großen Brettschneider Fundgrube" ( Silbergäßchen ) 16,2 Tonnen Kupfer und 37 Kilogramm Silber.
1573 Bekommt der Weinkeller ein neues Kleid.
1570 Turm der Kirche aufgesetzt.
1569 Ein Weinkeller wird erbaut.
1568 Kurfürst August I. (1526-1586) schließt die Landesschule der Herren v. Schönburg in Geringswalde.
1566 Hohenstein kaufte die alte Hüttenmühle von "Georg v. Schönburg" ab.
1565 - 1567 Erster Kirchenbau in Hohenstein (1756 abgerissen).
1565 Ein Friedhof wird auf dem Gelände des jetzigen Jahnparkes angelegt.
1564 Weinkeller mit Ratsstuben an der Ecke Weinkellerstr./Dresdner-Str. erbaut - 186 Schock 7 Groschen 9 Pfennige.
1563 Kaufte die Stadt für 2 gute Schock Erbgeld vom Hospital zu Waldenburg die Ecke Weinkellerstr./Dresdner-Str. für den neuen Weinkeller.
20.01.1562 Marktrecht und Braugerechtigkeit für die Stadt Hohenstein durch Graf Georg v. Schönburg.
1561 Erste Erwähnung eines Rathauses mit Weinkeller.
1548 Statut von Hohenstein (Georg v. Schönburg beruft sich auf seinen Großvater Friedrich in der Topographie v. Schönburg, Anhang S. 35).
1546 Hohenstein zählt 185 Einwohner.
1538 Gründung der Leineweberinnung.
1537 Gründung der Schuhmacher-Innung.
1536 Erste Kapelle am Standort der St. Christophori Kirche erbaut. Land an Pfarrer d. Dietrich v. Kauffungen.
1530 Erste Kapelle lt. Oberlungwitzer Chronik.
1529 Nach dem Tod von Wolf I. Alleinregierung von Ernst II. v. Schönburg.
1525 Ernst II. v. Schönburg führt die Truppen Herzog "Georg des Bärtigen" gegen das Bauernheer "Thomas Müntzers".
1524 Gebietsteilung:
Wolf I. – Waldenburg
Ernst II. - Glauchau
22.09.1521 Bei Verhandlungen wird Bergmeister a.d. Hohen Stein erwähnt. (§ 303 Bd. V Urkundenbuch)
1521 Die Brüder Wolf I. und Ernst II. v. Schönburg verleihen der Stadt weitere Rechte und Pflichten.
1519 Erobert "Wolf I. v. Schönburg" Reutlingen und nimmt "Götz von Berlichingen" gefangen.
02.04.1517 Beschwerde über Bergmeister auf dem Hohenstein.
1517 Der erste Weber wird in Hohenstein ansässig.
1514 Streit um Berggerechtigkeit mit dem Kurfürsten.
1507 In der Meißner Bergchronik wird der hiesige Bergbau als "gewaltig und schwunghaft" bezeichnet.
1500 - 1510 Anna Gratiosa v. Schönburg erhebt um dieses Jahr Hohenstein zur Bergstadt.
1492 Von "wusten guttern in der lungwitz auff dem hoestein" angenommene Stadt Hohenstein.
24.09.1491 Anna v. Schönburg belehnt Dietrich und Bernhardt v. Kauffungen u.a. mit Hohenstein. (§1352 Urkundenbuch)
1489 Anna Gratiosa v. Schönburg übernimmt bis 1512 die Regierung für die noch unmündigen Kinder Wolf I. und Ernst II.
1473 Freiberger Ratsherr Hans Münzer erwirbt nahe Hohenstein ein altes Bergwerk für 1.400 Gulden.
1430 Zerstörung der Ansiedlung durch die Hussiten (Heerführer Prokop) - Geschichtlich nicht geprüft!
1422 Nach Aussterben der Wittenberger Askanier übergibt Kaiser Sigismund Herzogtum Sachsen samt Kurwürde an Markgraf Friedrich von Meißen.

Der Name Sachsen geht auf alle Besitzungen der Wettiner über.
1411 Erste urkundliche Erwähnung des "Hohen Steins".
1378 Friedrich v. Schönburg erstmals Herr von Glauchau und Waldenburg.
13.12.1375 Zwischen dem Benediktinerkloster (Abt Heinrich v. Donim) Chemnitz und Johannes dem Älteren von Waldenburg sowie dessen Söhnen Johannes und Unark (ch) von Donim wird beurkundet, daß das Kloster den gesamten Besitz von Schloß und Herrschaft Rabenstein (Stein, Helbersdorf, Höckericht, Rottluff, Röhrsdorf, Kändler, Löbenhain, Siegmar, Pleißa und Schönau) erhält.
1356 Herzogtum Sachsen-Wittenberg wird Kurfürstentum.
1324 Verpfändet Kaiser "Ludwig der Bayer" das Pleißenland (Chemnitz, Zwickau, Altenburg) an Markgraf Friedrich.
1320 Beginn des Bergbaus auf dem Gebirgskamm nördlich von Oberlungwitz durch Bergleute aus Schlackenwerda.
1308 Nach der Ermordung König Albrecht I. lässt sich der wettinische Markgraf Friedrich zum Verteidiger der Stadt Chemnitz wählen.
30.08.1298 Chemnitz bekundet die Treue zu König Wenzel v. Böhmen.
1298 Verpfändet ein Nachfolger König "Rudolf v. Habsburg", deutscher König "Adolf v. Nassau" das Pleißenland an König "Wenzel II. v. Böhmen".

Unarc I. von Waldenburg nahm seine Herrschaft von König Wenzel zu Lehen.
1290 Wird der Pfandbesitz durch König "Rudolf v. Habsburg" wieder eingelöst.
1286 Schönburger Herrschaft über Lichtenstein.
1256 Schönburger Herrschaft über Glauchau.
1245 Markgraf "Heinrich der Erlauchte von Meißen" wird pfandweise Herr des Pleißenlandes.
1216 Kaiser Friedrich II beurkundet dem Benediktinerkloster Chemnitz seine Rechte und gibt die vom Böhmenkönig Ottokar genommenen Güter zurück.
1212 Der böhmische König Ottokar I. Premysl wurde vom deutschen König und späteren Kaiser Friedrich II. mit der Herrschaft Lichtenstein belehnt.
1199 Die Herrschaft Waldenburg wird erstmals erwähnt.

Besiedlung zwischen Waldenburg und Oberlungwitz wahrscheinlich abgeschlossen.
1180 Ächtung Heinrichs des Löwen und Aufteilung des Herzogtums.
1165 - 1172 Der Reichsministeriale Landrichter "Hugo von Wartha" und Marschall "Rudolf v. Brand" bauen die Waldenburg (zur gleichen Zeit entstanden die Burgen Wolkenburg und Glauchau).

Ansiedlung von Bauern aus Franken, Hessen und Thüringen.
1158 Kaiser Friedrich I. Barbarossa vereinigt die Burgen Lausick, Leisnig und Colditz mit dem Reichsgebiet um Altenburg – "Reichsgebiet Pleißenland".
1143 Urkundliche Bestätigung Kaiser Konrad III. zur Gründung des Benedektinerklosters St. Marien (Chemnitz).
1139 - 1195 Heinrich der Löwe Herzog von Sachsen.
1123 Graf Konrad von Wettin erhält die Mark Meißen als erbliches Lehen.
1106 - 1138 Graf von Supplinburg Herzog von Sachsen.
1104 um 1104 - Gründung von Wolkenburg (allgemein nur großes Waldgebiet Miriquidi).
0965 Gründung der Mark Meißen durch Otto I.
0936 - 1106 Herzogdynastie der Billunger in Sachsen.
0929 Gründung der Festung Meißen.
0912 Otto, der erste Herzog des Stammherzogtums Sachsen gestorben.
0722 Feldzug "Karl der Große" gegen Sachsen.

Widukind, der Gegner "Karls des Großen" wurde erst 784/785 geschlagen.
0150 150 n. Chr. - Ptolemäus erwähnt "Saxones".